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Schnelle Züge und tote Bäume – das Kleine suchen, um unsere Welt wieder größer zu machen

Shownotes

// Wie wird sie größer unsere Welt, ohne dass wir noch öfter noch weiter reisen oder noch größer denken? Auf einer Zugfahrt von Hamburg nach Frankfurt habe ich gemerkt: Da ziehen innerhalb weniger Stunden Hunderte Kilometer Landschaft am Fenster vorbei – und trotzdem bleibt davon erstaunlich wenig hängen. Am Tag darauf das Gegenprogramm: Schwellengang. Kleiner Radius, viel Zeit, oft sogar völliger Stillstand. In dieser Folge geht es darum, wie unsere Geschwindigkeit verändert, was wir wahrnehmen und erinnern. Es geht um „Event Boundaries”, die „Attention Restoration Theory“ und die besondere Wirkung natürlicher Umgebungen. Und klar, es gibt auch was zum Ausprobieren: die Geschwindigkeitsleiter. Außerdem lade ich dich herzlich zu einer Inventur im Wald des Lebens ein. Was ist tot? Was kann weg? Wo sprudelt die nächste Quelle?

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// Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)

Transkript anzeigen

00:00:00: Unser Gehirn strukturiert das, was wir erleben nach man hat etwas angefangen.

00:00:06: Wann endet was?

00:00:08: Wann passiert was Neues?

00:00:09: wann verändert sich eine Situation die Welt kleiner zu machen um sie größer werden zu lassen und es loszulassen immer Nach dem ganz ganz großen vermeintlich zu streben Was am ende möglicherweise aber kleiner ist als dass was ich haben kann.

00:00:33: Welche Bäume gibt's da, die ich mal markieren könnte?

00:00:37: Dass sich sie möglicherweise in absehbarer Zeit fälle.

00:00:41: Einfach durch meinen Wald mal durchzuspazieren und mir das alles mal anzugucken, genau zu gucken!

00:00:47: Welche Bäume sind eigentlich

00:00:49: tot?!

00:01:05: Moin und herzlich willkommen bei Freiraus dem Podcast für mehr Freiheit und Abenteuer in unserem Leben.

00:01:13: Ich bin Christoph Förster und ich begrüße dich hier und heute aus dem Frankfurter Stadtwald.

00:01:21: Ich blicke gerade auf den Jakobi-Weier, höre einige Entenquarken im Hintergrund.

00:01:29: eine Biene summt um mich herum.

00:01:31: Gerade habe ich gesehen wie ein Eisvogel ins Wasser tauchte von einem Baum, der abgestorben ist und in diesen Weier hineingefallen.

00:01:41: Dieser Stadtwald in Frankfurt, der wirklich nicht weit entfernt liegt von der Frankfurter Innenstadt.

00:01:49: Fünfzehn Minuten mit der Tram, mit der Straßenbahn.

00:01:53: Der ist wirklich schön!

00:01:54: Weil es ein richtiger Mischwald ist weil das einer ist, der auch nicht so durchstrukturiert ist wo nur Straßen bzw.

00:02:04: Wege hin durchführen, die so neunzig Grad zueinander stehen und denn so parzellieren sondern es ist ein richtig schöner gewachsener gemischter Wald.

00:02:17: jetzt gerade sehe ich zwei Enten über den See hinweg flattern über so eine Holzbrücke.

00:02:23: da hinten entschwinden sie zwischen die Bäume und dann weiter wohin auch immer.

00:02:29: Ich weiß nicht genau wie es da weitergeht.

00:02:32: Falls du ein paar Hintergrundgeräusche hörst, dann hörst du jetzt auch gerade wie ein Flugzeug startet von nämlich nicht so weit von hier entfernten Frankfurter Flughafen der ja hoch frequentiert ist und wo immer ordentlich was los ist.

00:02:50: So eben dann auch hier über dem so schönen Wald eine Geräuschkulisse hängt immer mal wieder in regelmäßigen Abständen.

00:03:00: Warum bin ich hier?

00:03:01: Ich halte gerade die Stellung, während die Teilnehmerinnen des Tags des Neuanfangs hier unterwegs sind im Waldgebiet um zu horchen ob sie in der Natur in diesem Waldgebied Antworten finden für die Fragen, die Sie gerade beschäftigen.

00:03:23: Wir sind hier gerade also auf einem Seminar, einem Tagesseminar.

00:03:27: Ich biete die ja gerade in verschiedenen Städten Deutschlands an und gehe mit Menschen raus in die Natur um mal zu schauen was da so... für Impulse liegen in der Natur und was das dann in uns in Bewegung setzt.

00:03:44: Und das ist insofern jetzt heute für die Podcastfolge interessant, als dass es Teil des Kontrasts ist den ich heute mal aufmachen möchte.

00:03:56: Ich bin nämlich gestern mit dem Zug hierher gefahren von Hamburg nach Frankfurt und habe dann natürlich viel Strecke in wenigen Stunden zurückgelegt.

00:04:06: Das war eine sehr, sehr schöne Fahrt weil auch die Nachmittagsonne tief stand und die ganze Landschaft durch die ich gefahren bin ja ein wunderschönes warmes Licht tauchte und diese an mir vorbei flog die Landschaft und ich das schön beobachten konnte, wie diese Landschaft sich auch verändert zwischen Hamburg und Frankfurt.

00:04:30: Und dann so mein Gedanken auch nachhängen konnte was gerade in dieser Landschaft wohl passiert?

00:04:37: Was da mal passiert ist?

00:04:38: Was die Menschen, die ich da gesehen habe, gerade für Themen haben worüber sie sich unterhalten.

00:04:45: Das ist genau schon das worüber ich heute sprechen möchte beziehungsweise was auch Teil dieses Kontrastes ist, um den es heute gehen soll.

00:04:57: Wir sprechen heute mal darüber wie groß oder wie klein doch unsere Welt werden kann, wie sehr das abhängig davon ist mit welcher Geschwindigkeit wir unterwegs sind und welche Distanzen wir zurücklegen.

00:05:14: Darum geht es heute, wir werfen in dem Zusammenhang auch nochmal im Blick in die Wissenschaft.

00:05:19: Wir werden ein zwei konkrete Ideen auch entwickeln, die im Alltag helfen können um den mal nachzuspüren.

00:05:30: Wir gehen da gleich konkret und detaillierter rein atmen aber vorher noch einmal kurz tief durch.

00:05:58: Ja ich habe es ja schon gesagt Ich bin gestern von Hamburg nach Frankfurt gefahren mit dem Zug einem Euro City übrigens einem Schweizer Eurose, die der auf dem Weg nach Basel war und da ist die Landschaft an mir vorbeigeflogen ungefähr fünfhundert Kilometer lang.

00:06:15: Das war schön die Landsschaft so vorbei fliegen zu sehen.

00:06:19: aber ich habe mich auch daran erinnert wie das zum Beispiel war als ich zu Fuß und mit dem Stand-up Paddleboard durch Deutschland unterwegs war oder auch daran, wie ich sonst oft aus eigener Kraft unterwegs bin durch Deutschland.

00:06:36: Das ist natürlich ein anderes Tempo.

00:06:38: da sehe ich nicht so viel an Distanz, nicht so viele an Strecke Unterschiede vielleicht in der Landschaft, im Terrain, im Relief der Landsschaft.

00:06:52: Vielleicht von Hamburg aus weniger Mittelgebirge innerhalb von vier fünf Stunden.

00:06:58: logischerweise wenn du mit dem Fahrrad unterwegs bist oder zu Fuß unterwegs bist und paddelst das heißt die Landschaft verändert sich nicht so schnell und dennoch erlebst Du ja in dieser Zeit unglaublich viel wenn nicht sogar viel mehr.

00:07:13: Wenn ich jetzt schaue was wir hier heute.

00:07:15: Wir sind in diesem Waldstück in Frankfurt unterwegs und haben einen ganz, ganz kleinen Radius.

00:07:22: Die Teilnehmerinnen sind gerade für vier Stunden alleine in diesem Waldgebiet unterwegs oder wo auch immer.

00:07:29: Das weiß ich gar nicht genau, wo die sich gerade rumtreiben.

00:07:32: In jedem Fall haben sie hier die Aufgabe von einer Base an diesem Wire, wo ich mich gerade befinde mal zu schauen, wo es sie hinzieht und in vier Stunden wieder hier zu sein.

00:07:46: Ihr Radius wird – so hoffe ich zumindest – relativ klein sein!

00:07:51: Und gerade Wenn dieser Radius klein wird, wenn wir gar keine große Strecke zurücklegen.

00:07:59: Dann ist ja die interessante Frage was passiert denn dann da?

00:08:05: Wie groß kann die Welt denn eigentlich werden in so einem... Kleinradius.

00:08:11: Das schauen wir uns mal an.

00:08:12: ich bin gestern im Zug an Feldern vorbei gefahren durch Wälder, durch Tunnel und Dörfen vorbei an Flüssen entlang hab Bahnhöfe gesehen habe natürlich Menschen irgendwo da draußen auch gesehen auf einem Feldweg oder die an dem Bahnsteig standen ganz ganz viele Orte an denen irgendwas gerade passiert dort leben, ja auch eine Bedeutung haben.

00:08:41: Diese Situationen in denen sie gerade sind aber auch die Orte an denen Sie unterwegs sind diese Orte sind voller Geschichten.

00:08:48: und obwohl ich so viel gesehen habe würde ich nicht behaupten dass sich gestern sehr viel erlebt habe von Deutschland weil eigentlich habe ich vor allem eins erlebende Zugfahrt von Hamburg nach Frankfurt die schön war, die eine schöne Szenerie bot.

00:09:06: Aber das war eigentlich mein Erlebnis.

00:09:09: also in meiner Erinnerung ist diese ganze Zeit und diese ganze Strecke zusammen gedampft.

00:09:17: auf Bahnfahrt von Hamburg nach Frankfurt Um eine Strecke zurückzulegen, ist das natürlich großartig die Bahn nutzen zu können.

00:09:25: Ich liebe das Bahnfahren auch wenn die Bahn in schöner Regelmäßigkeit verspätet ist in Deutschland.

00:09:31: ich finde die trotzdem super und ich bin gerne mit der Bahn unterwegs.

00:09:36: aber ich glaube eben dass es neben dem geografischen Radius noch ne zweite Größe gibt, die mindestens genauso interessant ist während ich hier der nächsten Flieger vorbeiziehen lasse.

00:09:52: Warten wir den Mal ab, bevor ich weiter rede!

00:09:55: Sonst wird es doch zu laut im Hintergrund.

00:09:59: Vor allem wenn ich nach oben gucke mit dem Fliege ansehe dann entfernt sich mein Mund noch weiter von dem kleinen Mikrofon was an dem Kragen meines T-Shirts angeklippt ist.

00:10:12: Und dann wird es wahrscheinlich noch schwieriger mit dem Sound, dass du den gut verstehen kannst.

00:10:16: Aber jetzt ist das Flugzeug vorbei!

00:10:18: Ich baue ihm nicht mehr hinterher zu gucken und du verstehst mich wieder besser.

00:10:23: Also neben dem geografischen Radius finde ich es noch eine zweite Größe sehr relevant und den können wir zum Beispiel Erlebnisradios nennen.

00:10:36: Denn nur weil ich mich durch einen Ort bewege heißt das ja noch lange nicht, dass dieser Ort wirklich Teil meiner Welt geworden ist.

00:10:42: Weil die Wälder, durch die ich mit dem Zug gefahren bin... ...die habe ich nicht erlebt.

00:10:48: Da weiß ich nicht wie es da gerochen hat!

00:10:51: Ich hab keine Ahnung, wie sich der Wind angefühlt hat auf den Feldern,... ...durch die ich gefahren Bin.

00:10:58: Weil ich denen ja nicht gespürt habe in der Bahn.

00:11:01: Von den kleinen Orten, über die wir gefahren sind, habe ich keinen Namen und... keine Erlebnisse, die ich mit diesen Orten verbinde.

00:11:11: Vielleicht war da irgendwo ein Bach in der Nähe dieses Ortes?

00:11:14: Vielleicht waren da Kraniche irgendwo noch am Rand des Felses, die Ich gar nicht gesehen habe, die mir aber aufgefallen wären wenn ich anders unterwegs gewesen wäre.

00:11:26: Vielleicht gab es da kleine Pfade, die ich lieben gerne mal entlang gelaufen wäre wenn ich sie dann überhaupt gesehen hätte.

00:11:34: und selbst wenn ich Sie gesehen hätte wäre ist mir nicht möglich gewesen.

00:11:37: also ich habe diese Landschaft gesehen ohne ihr wirklich zu begegnen.

00:11:43: und wenn ich mir jetzt vorstelle ich hätte dieselbe Strecke anders zurückgelegt zum Beispiel Allein schon mit dem Auto wäre es etwas anderes gewesen, weil ich hätte anhalten können wenn mich irgendwo was interessiert hätte.

00:11:56: Dennoch wäre das Meister an mir vorbei geflogen.

00:12:01: Im Auto bin ich ja auch so abgeschirmt von meiner Umgebung dass sich auch nicht gewusst hätte wie der Wind sich anfühlt weil ich das im Auto nicht mitbekomme.

00:12:12: die meisten Gerüche hätte ich höchstwahrscheinlich auch nicht mitbekommen Und die allermeisten kleinen Details wären auch an mir vorbei gefallen.

00:12:22: Wenn ich jetzt aber aus eigener Kraft unterwegs gewesen wäre, das Fahrrad ist ja da das nächste schnellste meistens, dann hätte ich sehr viel mehr wahrgenommen und wäre der Landschaft mehr begegnet.

00:12:36: Zu Fuß wär es nochmal wieder mehr gewesen!

00:12:41: Ich wär vielleicht noch mal andere Wege gegangen, wegen die ich mit einem normalen Fahrrad gar nicht hätte fahren können.

00:12:49: Mir wären wieder mehr Details aufgefallen weil ich einfach eine andere Geschwindigkeit gehabt hatte wenn ich irgendwo sogar mal stehen geblieben wäre.

00:13:01: das wäre so die nächste Stufe.

00:13:03: dann wär mir nochmal mehr aufgefallen.

00:13:08: und die Frage ist wäre meine Welt dann größer geworden oder wäre sie kleiner?

00:13:16: Ich habe da eine ganz klare Antwort drauf und zwar bin ich der festen Überzeugung, dass wenn unser Radius kleiner wird das die Welt dann größer wird.

00:13:29: Aber mich hat interessiert wie es in der Wissenschaft ist Ob es da auch Erkenntnisse gibt, die darauf hinweisen dass das tatsächlich so sein könnte.

00:13:37: Nicht weil ich mir alles wissenschaftlich erklären möchte sondern weil ich es interessant finde auch oft ob es zu bestimmten Dingen schon eine Forschung gibt oder ob das die Wissenschaft gar nicht interessiert.

00:13:51: Es ist aber tatsächlich so, dass unser Gehirn offensichtlich keine innere Videokamera besitzt, die einfach das Leben gleichmäßig aufzeichnet.

00:14:02: Sondern dass wenn wir uns später einen Zeitraum erinnern und dann einschätzen wie lang oder wie reich der gewesen ist – also wie wichtig der gewesen is', wie besonders der gewesen iß -, dass da unter anderem eine Rolle spielt, wie viele unterscheidbare Ereignisse unser Gedächtnis daraus gemacht hat!

00:14:25: Du hast gerade den nächsten Flieger gehört und jetzt schon ein Gefühl dafür für den Rhythmus, wie hier die Fliege hochgehen.

00:14:34: Also für die Frequenz.

00:14:35: das ist übrigens eine schöne Herausforderung für die Teilnehmerinnen hier und heute dass sie trotz dieses Geräusch was regelmäßig auftaucht es schaffen voll bei der Natur zu sein, bei sich zu sein und wahrzunehmen die ganze Zeit sich voll rausholen lassen von diesem Geräusch.

00:14:58: Ich bin sehr gespannt wie das funktioniert, dass es sehr alltags nach, weil da ja auch ständig Ablenkungen sind und mal so ein Störgeräusch reinkommt.

00:15:07: ich glaube, dass ihm das ganz gut gelingen wird aber wir werden das später sehen, reiche ich dann vielleicht nochmal irgendwann nach.

00:15:17: jetzt aber zurück zu dem wie unser Gehirn Zeiträume abspeichert, ob die jetzt lang gewesen sind.

00:15:26: Ob sie wichtig gewesen sind?

00:15:28: Ob die kurz gewesen sind wie reich die waren was alles drin war.

00:15:31: das funktioniert nicht anhand einfach einer gleichmäßigen Aufzeichnung sondern es ist wichtig wie viele unterschiedbare Ereignisse unserer Gedächtnis aufgezeichnet hat.

00:15:47: sozusagen da gibt's ein Begriff für in der Wissenschaft und Der heißt Event Boundaries im Englischen, also im Prinzip Ereignissgrenzen.

00:15:57: Unser Gehirn strukturiert das was wir erleben, nämlich nach wann hat etwas angefangen?

00:16:04: Wann endet.

00:16:04: was?

00:16:05: Wanne passiert was Neues?

00:16:06: Wannen verändert sich eine Situation?

00:16:09: und diese Veränderungen die helfen uns dabei erlebt es in einzelne Episoden zu gliedern und später wieder abzurufen.

00:16:20: Das bedeutet jetzt nicht einfach, dass je mehr passiert das der tag sich auch um so länger anfühlt Denn man muss zwei dinge auseinanderhalten einmal die zeit während wir sie erleben also während des erlebnisses selbst und dann die zeit Wie sie später wirkt.

00:16:41: Also wie wir uns an sie erinnern das kennst du wahrscheinlich auch ein ereignisreicher tag.

00:16:47: der kann vergehen, wie im Flug.

00:16:49: Schwupps ist er vorbei und dann guckst du abends auf die Uhr und denkst Wie kann es sein dass der Tag jetzt schon vorbei ist?

00:16:57: Wenn Du aber ein paar Tage später auf diesen tag zurückblickst dich an ihn Erinnerst Dann wirkt er oft unglaublich groß weil so viele Ereignisse drin waren Weil das eben einzelne Sequenzen und Erinnerungen sind die des gehören gespeichert hat.

00:17:15: Und dann gibt es Tage, die können sich ewig lang ziehen und später trotzdem völlig verschwunden sein aus unseren Gedächtnissen.

00:17:24: Zum Beispiel auf der Arbeit.

00:17:27: Da fühlen sich die Tage ewig an.

00:17:29: Die Zeit geht nicht vorbei!

00:17:31: Es wird einfach nicht abends, feierabend... ...und wenn wir aber auf den Tag dann zurückblicken ein paar Tage später, dann fragen wir uns, wo war eigentlich dieser Tag?

00:17:44: Wir können uns gar nicht an den erinnern, da ist gar nichts abgespeichert weil wir nicht wirklich etwas erlebt haben.

00:17:52: Und das ist ja schon bemerkenswert dass Zeit ihre eigentliche Größe nicht durch Minuten bekommt sondern eben auch durch Ereignisse.

00:18:05: und das erklärt ja auch ein bisschen was jetzt auf der Zugfahrt von mir gestern passiert ist.

00:18:11: Da sind hunderte Kilometer Landschaft an mir vorbeigeraßt und da sind wahrscheinlich unendlich viele Dinge passiert, aber ich habe die ja nicht wahrgenommen.

00:18:20: also da draußen sind Dinge passiert.

00:18:22: Ich hab die aber nicht wirklich wahrgenommen und mein Gedächtnis konnte daraus keine unterscheidbare Ereignisse wirklich machen und hat nur abgespeichert.

00:18:33: Zugfahrt Hamburg nach Berlin begonnen in Hamburg, als ich hier im Zug eingestiegen bin geendet.

00:18:40: In Frankfurt, wenn ich aus dem Zug wieder ausgestiegen bin.

00:18:44: Das ist also ein Ereignis!

00:18:46: Da gibt es natürlich sofort auch eine Brücke zu der Idee der Mikroabenteuer, die ja seit vielen, vielen Jahren immer wieder propagiere.

00:18:56: Diese Idee, die Kraft dieser Idee und natürlich hier im Podcast auch immer wieder drüber spreche.

00:19:01: Es ist nicht so entscheidend wie viel Strecke wir zurücklegen bei einem Abenteuer Wie weit wir entfernt sind von Zuhause Sondern es kommt darauf an was Wir erleben wie wir unterwegs sind mit welcher Haltung wir da draußen sind.

00:19:20: Das ist letztlich entscheidend und das macht einen Zeitraum besonders!

00:19:27: Wenn wir nochmal zurückkommen auf diese Abstufung, die ich vorhin mal gemacht habe zwischen Ich bin fangen wir mal an können noch weiter oben im wahrsten Sinne des Wortes anfangen.

00:19:39: Ich bin mit einem Flugzeug unterwegs ja da kriege gar nichts mit von der Welt durch die ich fliege.

00:19:47: So, ich bin mit dem Zug unterwegs so wie ich es gestern war.

00:19:52: dann können wir runterkommen zum Auto vom Auto zum Fahrrad vom Fahrrad dann zu Fuß unterwegs sein und vom Zufuß unterwegs sein einfach mal stehen bleiben und an einem Ort verweilen, schauen was uns da so auffällt in der Welt um uns herum.

00:20:11: Und wir nennen das mal Geschwindigkeitsleiter.

00:20:15: dann kann es wirklich eine ganz schöne Übung sein sich sogar eine Strecke mal zu nehmen und die auf der Geschwindigkeit leiter runterzugehen ganz gezielt.

00:20:27: vielleicht gibt's einen Abschnitt, eine Strecke die du zurücklegen kannst zum Beispiel mit der Regionalbahn oder mit der S-Bahn.

00:20:36: Vielleicht sogar mit einem Fernzug ja aber dann wird es für die anderen Arten des Unterwegsseins natürlich um so herausfordernder je länger die Streckel ist.

00:20:46: also einmal mit nem Zug das zurücklegen, dann mit dem Auto zurücklegen.

00:20:52: Dann mit dem Fahrrad zurücklegen zu Fuß.

00:20:56: und wenn du zu Fuß das gemacht hast, dann vielleicht beim nächsten Mal sogar öfter mal verweilen an einem Ort für Eine halbe Stunde für eine Stunde.

00:21:08: Vielleicht sogar irgendwann das Gefühl zu haben, ich muss gar nicht mehr da.

00:21:11: jetzt zu meinem Ziel sondern vielleicht bleibe ich so länger hier, vielleicht bleib' ich über Nacht an diesem Ort und guck mich weiter um.

00:21:18: Und dann mal zu schauen wie so dein Gefühl ist, wie groß die Welt wird um dich herum in dem Moment?

00:21:27: Wie sehr es auch in deinen Erinnerungen ist!

00:21:32: Was in unseren Erinnerung Das ist immer auch Teil von uns.

00:21:38: Das ist mit Sicherheit auch Teil der Erinnerung unseres Körpers, nicht nur die Erinnerungen auf die wir jetzt gedanklich zugreifen können also das was uns bewusst ist gedanklig was da greifbar ist sondern auch dass was in uns gespeichert ist.

00:21:57: In meiner Erfahrung Und natürlich ist das auch die These an dieser Stelle eben, dass die Welt dann größer wird und dass es viel wertvoller ist wenn wir langsamer unterwegs sind.

00:22:10: Ich finde interessant aber das mal abzugleichen ja ob das denn wirklich so isst Das kann ja für jeden individuell ein bisschen anders sein.

00:22:18: Natürlich gibt es immer auch Gründe warum wir möglicherweise eine Strecke schneller zurücklegen wollen oder müssen.

00:22:26: Es ist ja eine tolle Errungenschaft auch schnell von A nach B zu gelangen, wenn es notwendig ist.

00:22:33: Aber vielleicht können wir uns öfter mal fragen Ist das denn notwendig oder will ich ganz bewusst eine Strecke mal anders erleben und sie auch mehr in meiner Erinnerung verankern?

00:22:47: Was ja für uns in unserem Alltag auch sehr Ein Thema ist die Aufmerksamkeit.

00:22:56: Was zieht unsere Aufmerksamkeit?

00:23:01: Wie gehen wir mit unserer Aufmerksamkeit um?

00:23:03: Also wie sehr schaffen wir es uns überhaupt zu konzentrieren, zu fokussieren auf etwas oder ist unsere Aufmerksamkeit ständig irgendwo.

00:23:14: Das ist ja ein sehr relevantes Thema gerade auch im Umgang mit den digitalen Medien und digitalen Technologien.

00:23:22: Und auch da gibt's in der Wissenschaft einen ganz interessanten Forschungsbereich bzw eine Theorie die Wissenschaftler mal aufgestellt haben und die nennt sich Attention Restoration Theory.

00:23:33: Das heißt, die Theorie über die Wiederherstellung der Aufmerksamkeit.

00:23:38: und vereinfacht besagt diese Theorie dass es gelingt unsere Aufmerksamkeit wieder herzustellen wenn wir uns in einem Umfeld bewegen und da wird ganz explizit die Natur auch erwähnt indem So was wie eine Soft-Fascination unsere Aufmerksamkeit zieht.

00:24:02: Soft Fascination, also eine sanfte Faszination das heißt dass wir unsere Aufmärksamkeit nicht gezielt auf etwas lenken wie wir es im Alltag oft tun.

00:24:14: jetzt konzentrieren wir uns mal auf diese Aufgabe.

00:24:18: Oder jetzt wollen wir mal bewusst diese E-Mail formulieren, unsere Aufmerksamkeit geht jetzt nur auf dieses TikTok Video oder diesen Instagram Post sondern es ist eine Lenkung der Aufmerksamkeit die nichts mit unserer eigenen Steuerung zu tun hat.

00:24:41: Wir lenken die Aufmerksamkeit nicht selbst, sondern wir machen unsere Aufmerksamkeit im Prinzip auf.

00:24:50: Offen dafür sie lenken zu lassen von dem was um uns herum passiert.

00:24:57: und da passiert in der Natur sehr viel wenn wir an einem Ort sind auch wenn wir das Gefühl haben vielleicht im ersten Augenblick dass sei ja gar nichts passiert Und irgendwann wird etwas unserer Aufmerksamkeit ziehen.

00:25:11: Wenn wir uns darauf einlassen, dann gelingt es unsere Aufmerksamkeitsfähigkeit generell wiederherzustellen und zu verbessern.

00:25:24: Das heißt auch im Alltag wieder besser in der Lage zu sein, uns auf Dinge zu fokussieren, zu konzentrieren.

00:25:32: Das ist diese Attention Restoration Theory die, finde ich in diesem Zusammenhang wunderbar passt und die natürlich auch Teil dessen ist was wir hier heute machen.

00:25:46: In diesen Waldstück indem ich mich befinde einfach uns mal leiten lassen von dem was unsere Aufmerksamkeit zieht und wir gehen da noch einen Schritt weiter.

00:25:56: Wir gucken dann was bedeutet das möglicherweise für in der aktuellen Situation unseres Lebens.

00:26:04: Warum ist mir jetzt das aufgefallen und warum ist dir das aufgefallend?

00:26:08: Und jemand anderem wieder was ganz anderes, da können wir dann natürlich noch wieder einen Schritt weitergehen aber erst mal ohne etwas zu wollen in den Natur unterwegs sein, ohne ein Zweck zu verfolgen um unsere Welt größer zu machen, um Ereignisse zu kreieren einzuladen, die unser Gehirn dann wirklich unterscheiden kann.

00:26:35: Mir geht zum Beispiel jetzt schon so es ist vierzehn Uhr dass ich denke das ist ja Wahnsinn wie die Zeit verflogen ist.

00:26:43: wir haben uns um neun Uhr getroffen Jetzt sind schon fünf Stunden um.

00:26:47: Wir werden insgesamt zehn Stunden draußen unterwegs sein und Ich weiß jetzt schon dass sich am Ende des Tages sage Wahnsinn wieder Tag Verflogenes gefühlt waren wir drei Tage miteinander unterwegs.

00:27:00: Eigentlich ist ja gar nicht viel passiert, aber dennoch ist da soviel was mein Gehirn unterscheiden kann an Ereignissen.

00:27:09: Auch wenn objektiv gesehen eben nicht viel passiert ist.

00:27:13: Aber in meiner Wahrnehmung ist ganz, ganz viel gewesen.

00:27:18: Wir waren zum Beispiel eben an einem anderen Ort in diesem Waldstück, in diesem Frankfurter Stadtwald und haben schon eine kleine Übung gemacht.

00:27:26: da waren die Teilnehmerinnen für fünfzehn Minuten unterwegs Und ich saß da und habe mich umgeguckt.

00:27:33: Ich hab' mich gar nicht bewegt!

00:27:34: Ich habe mich einfach nur um geguckt.

00:27:37: Um.

00:27:37: mir ist was aufgefallen Was ich nachhaltig mitnehme von dem heutigen Tag, das weiß ich jetzt schon.

00:27:44: Mir ist was aufgefallen in diesem Waldstück und zwar waren da einzelne Bäume in dem Waldstuck markiert mit Zahlen also mit einer Sprayfarbe, mit so einer roten Farbe waren es wahrscheinlich Waldarbeiter die diese Bäume markiert haben mit Zahlen und mit so Strichen Und das ist ja nichts Ungewöhnliches in einem Wald.

00:28:06: Das ist mir aber in den Moment aufgefallen.

00:28:11: Ich habe gedacht, ich gucke mir die Bäume mal genauer an.

00:28:14: Die da markiert sind und das waren logischerweise... Also nachhinein erklärt sich das natürlich sehr gut.

00:28:22: Bäume, die tot waren.

00:28:24: Die keine Blätter mehr getragen haben, die offenbar abgestorben wurden.

00:28:27: Die wurden markiert weil sie vermutlich in einer Zukunft oder zumindest mittelfristig gefällt werden Und es war für mich ein schönes Symbol, ein schönest Bild dafür Wald zu schauen oder vielleicht auch in dem Wald, der so meinen Umfeld bestimmt ja.

00:28:46: Mein beruflichen Tätigkeiten oder auch auf einer privaten vielleicht familiären Ebene.

00:28:52: letztlich was mein Leben betrifft also mein Lebenswald welche Bäume gibt es da die ich mal markieren könnte dass sich sie möglicherweise in absehbarer Zeit fälle einfach durch meinen Wald mal durchzuspazieren und mir das alles mal genau zu gucken.

00:29:12: Welche Bäume sind eigentlich tot?

00:29:14: Auch wenn der Stamm vielleicht so auf die ersten fünf Meter noch ganz gut aussieht, aber wenn ich weiter an ihn empor blicke, dann sehe ich wehten!

00:29:25: Da ist kein Leben mehr in diese Baum.

00:29:28: Diese Bäume zu markieren um sie nicht sofort, aber doch bald mal zu fällen und rauszunehmen aus diesem Wald, damit dieser Wald wieder besser wachsen kann.

00:29:41: Damit diese Bäume nicht irgendwann umstürzen oder noch jemand erschlagen.

00:29:45: Also ein schönes Bild!

00:29:48: Das habe ich mir genommen, das habe ich festgehalten und ich weiß dass dieses Bild bleiben wird von der Zugfahrt gestern ja vom Hamburg nach Frankfurt.

00:30:00: da war kein Baum.

00:30:01: Ein besonderer Erinnerung ist, auch wenn ich an vielen Bäumen vorbeigefahren bin.

00:30:07: Da war kein Bild was ich festgehalten habe für mich und was ich mitnebeln.

00:30:14: Das ist so ein Beispiel dafür was passieren kann wenn wir einfach uns Zeit nehmen und genau hinschauen während sich hier im Hintergrund vier, nein fünf Hunde treffen An dem Ort, wo wir eben waren im Wald, wo mir das aufgefallen ist mit den Bäumen die markiert wurden zum Fällen.

00:30:36: Ist mir noch was aufgefallen!

00:30:38: Wir saßen nämlich direkt an einer Quelle.

00:30:40: da war eine eingefasste Quelle.

00:30:42: ich habe doch noch ein kleines Schild entdeckt sogar auf der ein bisschen etwas erklärt war zu dieser Quelle dem Königsbrünchen.

00:30:55: Und auf diesem Schild stand das in der näheren Umgebung und um diesen Ort es insgesamt vier Quellen gibt, nicht nur dieser eine.

00:31:22: Und dann habe ich mich gefragt was sind denn in meinem Lebenswald?

00:31:27: Was ist denn da den Quellen?

00:31:29: Wie speist sich dieser Wald?

00:31:31: Was sorgt dafür das dieser Wald lebt dass der mit Wasser versorgt wird?

00:31:37: Noch das sehr interessant ohne dass ich jetzt abschließend eine Antwort darauf habe da mal drauf zu gucken welche Quellen speisen mein Wald?

00:31:46: Das nur ein kleiner Impuls, jetzt von hier aus dem Frankfurter Stadtwald einmal dir vielleicht sogar diese gleichen Fragen zu stellen.

00:31:57: Welche Bäume kannst du mal markieren in deinem Wald?

00:32:00: Um sie irgendwann zu fällen und welche Quellen sprudeln da in deinm Wald?

00:32:08: Grundsätzlich aber also generell darüber Und das habe ich in den letzten Folgen immer wieder schon auch formuliert auf unterschiedliche Arten und Weisen, weil es mich aber auch gerade besonders beschäftigt.

00:32:20: Und weil ich gerade spüre wie wichtig das ist und wie sehr das Menschen voran bringt die Welt kleiner zu machen um sie größer werden zu lassen hinzuhören, hinzusehen und es loszulassen immer nach dem ganz, ganz großen vermeintlich zu streben was am Ende möglicherweise aber kleiner ist als das was ich haben kann wenn ich ins kleine gehe und am ende da etwas großes erlebe.

00:32:53: passenderweise kommt jetzt der nächste flieger.

00:32:57: diese fliege die gehen ja alle irgendwo in die weite welt.

00:33:00: nicht alle aber die allermeisten legen ganz schön strecke zurück.

00:33:07: unter oben sitzen menschen drin In diesem Flieger, der jetzt gerade vorbeigegangen ist.

00:33:11: In allen diesen Fliegern in diese halben Stunde, die ich hier stehe und das kleine Ansteck-Mikrofon rede, die hier vorbeigegangen sind, da sitzen überall Menschen drin, die vielleicht was Lebensveränderndes erleben dort wo sie hinfliegen?

00:33:29: Vielleicht aber auch nicht!

00:33:30: Und ob Sie das tun hängt nicht davon ab wie weit sie entfernt sind von zu Hause oder wie groß sie ihre Welt machen sondern es hängt von anderen Dingen ab.

00:33:40: Ich weiß auch, dass das sehr bereichernd sein kann mal den eigenen Kosmosgefühl zu verlassen ja den eigenen Kulturkreis zu verlassern und auch da mal dahinter zu schauen.

00:33:51: was ist dann noch da draußen an Impulsen in der Welt?

00:33:55: Das will ich überhaupt gar nicht schlecht machen!

00:33:58: Ich glaube das weißt du auch.

00:34:00: aber es ist nicht unbedingt immer notwendig um die Welt groß zu machen, groß zu reisen und groß zu denken.

00:34:13: So lassen wir das mal stehen!

00:34:14: Ich bin gespannt auf die Geschichten, die die Teilnehmerinnen jetzt haben wenn sie wieder kommen.

00:34:21: vielleicht sagen Sie auch ey, da konnte hier gar nichts mit anfangen.

00:34:25: ich habe immer nur die Flieger gehört und gesehen und mir gewünscht dass ich jetzt selbst weit weg wäre...ich bin mir sehr sicher dass das nicht der Fall sein wird.

00:34:36: Die Erfahrung zeigt zumindest, dass das Kleinmachen und im kleinen Radius schauen oft tatsächlich lebensverändernde Erkenntnis ist.

00:34:48: Und wir haben es eben schon gemerkt in den nur fünfzehn Minuten, die wir gerade so eine Übung gemacht haben zum Einstieg was da teilweise für Erkenntnisse drin waren auch bewegende Erkenntnissen drin waren.

00:35:02: Das ist schon wirklich extrem beeindruckend.

00:35:06: Ich freue mich, wenn du nächsten Dienstag wieder rein hörst zur neuen Folge von Freiraus nächste Woche und auch übernächste Woche und wahrscheinlich auch über übernäßte Woche werden wir Gespräche haben im Podcast.

00:35:19: Unglaublich spannende Gespräche!

00:35:20: Ich erwarte jetzt in den nächsten zwei Wochen einige Gäste im Freiraustudio mit denen ich Gespräche führen darf und freue mich extrem darauf

00:35:30: a.)

00:35:30: die Gespräche zu führen ist sie dann mit dir zu teilen.

00:35:34: Also hör da gerne rein.

00:35:36: Wenn du das noch nicht getan hast, dann abonniere auch gerne den Newsletter der diesem Podcast begleitet.

00:35:41: Der erscheint immer am Sonntag und da findest Du weiter für eine Links- und Infos zu dem was Thema im Podcast ist.

00:35:47: aber auch darüber hinaus sind immer etliche Inspirationen drin Dinge die mir auffallen.

00:35:53: jetzt waren es gerade wieder am vergangenen sonntag zwei Dokus auf Arte in der arten Mediathek die mehr aufgefallen sind dich geteilt habe Und es waren zwei neue Bücher, die gerade erschienen sind.

00:36:07: Es waren ein paar Links drinnen zu Mikroabenteuern im Herbst also die da helfen können zum Beispiel wie du raus findest Wie viel Nebel sich am nächsten Tag wo bildet und wo du die Brunft der Rothirsche besonders gut verfolgen kannst.

00:36:26: Wo es Obstbäume gibt, wo dich bedienen kannst frei und kostenlos weil gerade ja zum Beispiel die Äpfel reif werden.

00:36:34: so langsam also.

00:36:36: da gibt's immer einiges an Inspirationen Immer wieder auch Produkte, Ausrüstungsprodukte die gerade besonders günstig sind.

00:36:46: Also die grade reduziert sind bei den großen Autorversendern und so.

00:36:51: Ich will mich da oft richtig durch und schaue was gibt es in diesem ganzen Wust an Sachen Die wirklich empfehlenswert sind Und die gerade etwas günstiger zu kriegen sind die ich auch guten Gewissens empfehlen kann, weil sie eine gute Qualität haben oder eben besonders eine gute Funktionalität am besten beides.

00:37:13: Unter christophuster.com slash frei raus kannst du den Newsletter abonnieren dann kriegst du jeden Sonntag in dein Postfach und wenn ihr irgendwann nicht mehr haben möchtest du bestätzt ihn einfach ab.

00:37:25: Bis wir uns wieder hören oder lesen wünsche dir eine wunderbare Zeit!

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